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Namibia: LORENTZ vergleicht Pumpen mit Diesel- und Solarantrieb

Company News

1. Oktober 2008

Namibia: LORENTZ vergleicht Pumpen mit Diesel- und Solarantrieb

Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, Terrasol und der Desert Research Foundation Namibia (DRFN) hat die Firma LORENTZ eine Broschüre entwickelt, die die Farmer in Namibia unterstützen soll, sich für solarbetriebene Pumpen zu entscheiden.

In Namibia werden mehr und mehr Windmühlen und dieselbetriebene Pumpen durch moderne solarbetriebene Anlagen ersetzt.
In Namibia werden mehr und mehr Windmühlen und dieselbetriebene Pumpen durch moderne solarbetriebene Anlagen ersetzt.

LORENTZ, die GTZ, die Desert Research Foundation of Namibia und LORENTZs namibischer Partner Terrasol haben ihre jahrelange Expertise in die Waagschale geworden und eine Broschüre veröffentlicht, die solar- und dieselbetriebene Pumpe vergleicht und die langfristigen Kosten beider Systeme zu berechnen hilft.

"Namibia ist ein hervorragender Standort für Solarpumpen", sagt Bernt Lorentz, Geschäftsführer von LORENTZ. "Aber viele Landwirte haben nicht genug Kenntnisse über diese neuen Technologien und bleiben deshalb lieber bei ihren traditionellen Dieselantrieben und Windmühlen. Sie werden vor allem von den hohen Anschaffungskosten für Solarpumpsysteme abgeschreckt."

Die Broschüre kann klar zeigen: Normalerweise dauert es weniger als vier Jahre, bis der ursprüngliche Kostenvorteil der Dieselpumpen aufgebraucht ist durch die höheren Betriebs- und Wartungskosten und die Kosten für Ersatzteile. Wenn man die gesamte 20-jährige Lebensspanne eines Pumpsystems betrachtet, können Solarpumpen rund 80% günstiger sein als Pumpen mit Dieselantrieb. "Und diese Kalkulation gilt für den gegenwärtigen Dieselpreis von 10,20 N$ je Liter. Wie wir alle wissen, ist in Zukunft mit deutlich höheren Treibstoffpreisen zu rechnen. Die Sonne dagegen bleibt immer der kostengünstigste Energielieferant."

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